11. September 2017
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L.I.T. übernimmt Neugeschäft für Automobilzulieferer

Im Auftrag zweier großer Automobilzulieferer veredelt die L.I.T. Lager & Logistik GmbH seit März tausende Stoßfänger für die Automobilproduktion. Das Geschäft umfasst nicht nur das Stanzen und Fräsen für verschiedene Einsatzbereiche, sondern auch das Anbringen von Sensoren. Am Lagerstandort in Thüringen übernimmt der Logistikdienstleister außerdem den gesamten Inbound-Transport, darunter die sequenzgenaue Belieferung der Produktion. Insgesamt lagert, bearbeitet und transportiert die L.I.T. mehr als 100.000 Stoßfänger pro Jahr.

 

„Der Auftrag verdeutlicht, dass die Kunden auf unser Know-how vertrauen, daher freuen wir uns sehr über die Zusage“, sagt Axel Schleef, operativer Leiter der L.I.T. Lager & Logistik GmbH. „Es handelt sich vor allem in puncto Value Added Services um den umfassendsten Auftrag in der Lagerlogistik, den wir bisher umgesetzt haben.“ Seit März 2017 ist die L.I.T. für die Zulieferer tätig. Das Geschäft übernahm der Logistiker von einem anderen Dienstleister, dessen Kapazitäten nicht mehr ausreichten.

Jährlich verkaufen die beiden Zulieferer mehr als 100.000 lackierte Stoßfänger an ein Automobilwerk. Im L.I.T.-Lager übernimmt der Dienstleister neben dem Entladen und Einlagern der Teile auch umfangreiche Montagearbeiten. Der Bereich der Value Added Services erstreckt sich vom Ein- und Ausstanzen über das Fräsen von Löchern für die Installation von Rückstrahlern, Nebelleuchten und Anhängerkupplungen bis hin zum Anbringen von Sensoren für elektronische Park- und Fahrsysteme, Spurwechselassistenten und Spoilern. Die Montagearbeiten erfolgen nach der First-In-First-Out-Methode. Am Schluss der Arbeiten steht eine akribische Qualitätskontrolle. „Da die Stoßfänger nachher an jedem Fahrzeug sichtbar sind, hat diese Aufgabe die höchste Priorität“, berichtet Schleef.

Die L.I.T. liefert die Stoßfänger anschließend prozesssicher in speziellen Gestellen zur Fertigungslinie des Automobilherstellers. Eine besondere Herausforderung: Nach Auftragsstellung des Fahrzeugproduzenten steht hierfür ein maximales Zeitfenster von zweieinhalb Stunden zur Verfügung. Die Lieferung erfolgt per Schlepper just in sequence in die Werkshallen eines Automobilherstellers, bis zu 20-mal täglich. „Das Geschäft ist gut angelaufen und wir hoffen, die Zusammenarbeit in Zukunft noch ausbauen zu können“, sagt Schleef.

Weitere Informationen über die L.I.T. unter www.lit.de

 

 

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