|  30. September 2016
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Hanjin-Schäden dürften Gerichte beschäftigen

Die Warentransportversicherer müssen sich auf beträchtliche Schadenersatzzahlungen in Folge der Hanjin-Insolvenz einstellen. Bezogen auf das Gesamtvolumen der Ausfälle und Kosten für Ladungseigner rund um die ganze Welt dürfte der Haftungsumfang aber eher gering sein. Davon gingen Experten auf dem Jahreskongress des Weltverbands der Transportversicherer (IUMI) in Genua aus. Das Statistik-Komitee des Verbands warnte, dass sich die vorläufige Schadensquote von 69% in der weltweiten Warentransportversicherung für das Zeichnungsjahr 2015  – viele Policen laufen noch – durch Hanjin-bezogene Schäden weiter verschlechtern könnte. International bestehe große Unsicherheit, und es sei zu erwarten, dass viele Einzelfragen durch die Gerichte geklärt werden müssten, sagte der Vorsitzende des Warentransport-Komitees der IUMI, Nick Derrick. (mph) Mehr lesen...

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