18. März 2016
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Analyse zur Digitalisierung der Supply Chain

In einem gemeinsamen langfristigen Forschungsprojekt mit dem Titel „Transportlogistik 4.0“ wollen die Ulmer Transporeon Group und die RWTH Aachen den Status und die Anforderungen der Digitalisierung in der Transportlogistik analysieren. Dazu hat das auf e-Logistics-Lösungen spezialisierte Softwarehaus mit dem Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau an der RWTH Aachen unter Leitung von Prof. Sabina Jeschke eine Kooperation geschlossen.

Deren Ziel ist einerseits, eine Grundlage zu schaffen, um die weitere Entwicklung in der Digitalisierung der Prozesse zwischen Verlader und Spedition wissenschaftlich fundiert voranzutreiben. Auf der anderen Seite sollen die aus der fortschreitenden Digitalisierung und Automatisierung in der Industrie erwachsenden Anforderungen und Chancen für die Transportlogistik identifiziert werden. Auf dieser Basis will Transporeon anschließend konkrete Produkte und Lösungen entwickeln. (ben)

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