21. Juli 2016
placeholder placeholder placeholder placeholder placeholder

Mehr Infos zum Russlandgeschäft für mitteldeutsche Logistiker

Um Unsicherheiten bei Logistikern abzubauen und die Potenziale der Zusammenarbeit mit russischen Unternehmen stärker nutzen zu können, will das Netzwerk Logistik Leipzig-Halle seine Mitglieder künftig besser informieren. Durch eine Überkreuzmitgliedschaft mit dem Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund hofft das Netzwerk, vermehrt Antworten auf Fragen im Russlandgeschäft geben zu können.

Der Verein ist überzeugt, dass mitteldeutsches Logistik-Know-how in Russland gefragt ist. Russland setze nicht zuletzt aufgrund der negativen Erfahrungen mit den europäischen Sanktionen auf eine stärkere wirtschaftliche Unabhängigkeit und damit einhergehend auf die heimische Produktion. Damit steige der Bedarf an innerrussischen Transporten sehr stark an. Doch im Land selbst fehlt es nach Netzwerkangaben an qualifizierten Logistikern und Dienstleistern, die Servicestandorte aufbauen und betreiben. Für die mitteldeutschen Logistikexperten böten sich hier Chancen auf attraktive Projekte.

Der Deutsch-Russische Wirtschaftsbund vertritt die Interessen mittelständischer Unternehmen und setzt sich nach eigenen Angaben für die Perspektive Russlands als strategischer Zukunftsmarkt sowie gegen die Erosion des Vertrauens im bilateralen Wirtschaftsverkehr ein. (zp/reg)

Kommentare

Kommentar veröffentlichen
Nur an die Redaktion senden

Captcha:*



* - Pflichtfeld