|  13. September 2017
placeholder placeholder placeholder placeholder placeholder

Seidenstraße: Chancen strittig

Geschäftschancen durch die Neue Seidenstraße auf der Schiene sind umstritten. Optimistische Sicht: „Durch die Erschließung West- und Zentralchinas gehen verstärkt Containerverkehre auf die Bahn nach Europa, weil die Häfen Ostchinas überlastet oder schwer erreichbar sind“, sagt Ewald Raben, CEO der Raben Group. Das Unternehmen bietet Sammelgutverbindungen entlang der Neuen Seidenstraße an. Gegenposition: „Der mittlere Osten ist eine krisenanfällige Region, das kommt bei der Diskussion zu kurz“, meint Thomas Overbeck, Präsident beim Deutsch-Russischen Wirtschaftsbund. Zudem könnten sich wirtschaftliche Aktivitäten entlang genutzter Verkehrsachsen zwar gut entwickeln. Das sei aber kein Automatismus. Trotzdem rollen schon zahlreiche Züge. Felb, Trans-Eurasia Logistics, Ceva Logistics oder Kerry Logistics bieten immer mehr Dienstleistungen an.

Kommentare

Kommentar veröffentlichen
Nur an die Redaktion senden

Captcha:*



* - Pflichtfeld