05. Juli 2018

Duisburger Hafen vertieft China-Beziehungen

Der Duisburger Hafen (Duisport) und die chinesische 30-Mio.-Metropole Chongqing intensivieren ihre Zusammenarbeit. Im Rahmen der Seidenstraßen-Initiative „One Belt, One Road" sollen insbesondere die Fahrzeiten der Güterzüge zwischen China und Duisburg von bislang 12 bis 13 Tagen weiter reduziert werden. Das vereinbarte Erich Staake, Vorstandschef von Duisport, mit Chongqings Bürgermeister Liu Guiping, der gemeinsam mit dem chinesischen Generalkonsul Feng Haiyang den Hafen besuchte.

Von den derzeit wöchentlich 30 zwischen Duisburg und verschiedenen Zielen in China verkehrenden Güterzügen ist die 2011 aufgenommene Verbindung zwischen Duisburg und Chongqing die älteste. Seitdem ist der weltweit größte Binnenhafen Start- und Zielpunkt der China-Züge. Aus Chongqing, einem der größten Industriestandorte der Welt, werden vor allem Elektrogeräte und Bauteile von dort ansässigen weltweit operierenden Elektronikkonzernen importiert. Bürgermeister Liu Guiping wies darauf hin, dass seit 2011 über 2.000 Züge zwischen Chongqing und Duisport gefahren seien. (jpn)

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